CDs

Green_Unicorn_Cover

Jasmin Bayer

* The Green Unicorn *

Jasmin Bayer * vocal
Davide Roberts * piano
Markus Wagner * bass
Christos Asonitis * drums
Céline Bonacina * bars
Axel Schlosser * tp/flh

 

Jasmin Bayer – The Green Unicorn bei iTunes

Jasmin Bayer – The Green Unicorn bei Sportify

1. Calling You (by Bob Telson) 5:46 * 2. The Garments Of Our Souls 5:26 * 3. Blindfold Me 6:07 * 4. The Green Unicorn 4:06 * 5. Diamonds Are Forever (by John Barry / Don Black) 5:07 * 6. Pimp It Up 4:12 * 7. Let’s Make That Change Together 3:38 * 8. Pale Side Of The Moon 5:00 * 9. Honest Guy 5:52 * 10. Are You Lonesome Tonight (Lou Handman) 4:26 *
All lyrics by Jasmin Bayer, all compositions by Jasmin Bayer/Davide Roberts except (1,5,10)

Pressestimmen
„Jasmin Bayer hat sich für die Veröffentlichung ihres zweiten Albums The Green Unicorn Zeit gelassen, Zeit die sie mit zahlreichen Konzerten im In- und Ausland füllte. Ihre expressive Stimme hat noch mehr Kraft gewonnen, ihre Balladen noch mehr feeling. „Es ist ein Sprung auf die nächste Ebene, sie hat sich einen neuen Grundstock mit ihrem eigenen Repertoire geschaffen auf dem sie ihre stimmliche Expressivität ins Verhältnis zu den Klassikern John Barry und Elvis Presley setzen kann“ beschreibt der Musik Kritiker Ralf Dombrowski.
Die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Pianisten / Komponisten Davide Roberts die auch auf Summer Melodies so beeindruckend war beweist sich auch jetzt wieder. .
Zu ihrem nun bestens eingespielten Trio kommen noch die französische Baritonsaxophonistin Cèline Bonacina die zwischen mainstream und Avantgarde pendelt und der wirklich herausragende Trompeter Axel Schlosser hinzu.“ — Matthias Winckelmann, ENJA Records

 

„Man nimmt ihr den Schmerz, die Melancholie, aber auch die überschwängliche Freude zu jeder Sekunde ab. Ihre Stimme überzeugt mit einem warmen Ton, angeraut durch kleine härtere Spitzen und immer variabel im Ausdruck, was notwendigerweise von den Inhalten und ihrem lyrischen Flow herrührt.“ — Reinhardt Köchl

 

„Nun ist es da, das zweite Album von Jasmin Bayer, in Gestalt eines grünen Einhorns. So verspricht das Cover des Albums „The Green Unicorn“ ein mädchenhaftes niedliches Spielzeug, das man so schnell nicht loslassen möchte und das vielleicht auch uns in eine verzauberte Welt aus Feen und andere Wesen entführt.
Das gleichnamige Stück (Nr. 4 und geschrieben von Jasmin Bayer und Davide Roberts) verheißt schließlich ein Einhorn das zwinkert und erstrahlen lässt bis schließlich selbst die Augen lächeln.

Jasmin Bayer bleibt sich in ihrem Können und Ihrer Fährte treu: das von Jazz und Blues geprägte Album ist vielseitig, charmant, teils elegant – teils spielerisch, ausdrucksstark und vor allem authentisch, weil nun auch überwiegend Eigenkompositionen hinzugekommen sind.
Der Hörer wird fasziniert von der Interpretation, obwohl er ohne Mühe mitsingen oder mitsummen kann. Bildlich beschrieben: Es ist zwar der Steinbruch, aus dem Jasmin Bayer ein Stück Marmor herausbricht, sie bearbeitet den Stein jedoch so, dass eine neue Form entsteht und das Material fast zur Nebensache wird.
Sehr gelungen sind die Eigenkompositionen, ein effektives Doppelspiel von Bayer-Roberts, ein Raum entsteht, gleichermaßen für Freiheit und Ordnung. Erwähnenswert die gesangs-stimmliche Vielfalt, der Einsatz der Volkalistin ist kontextual gebunden und gibt Tiefe. Die Additionen des Bariton-Saxophons der Französin Céline Bonacina (Stücke 1,6 und 7) und des Flügelhorn/Trompete von Axel Schlosser (2,4,5,9) sind wahre Bereicherungen und tun dem Gesamtbild außerordentlich gut.

Gelungen sind auch die Wechsel von instrumentalen- und Gesangspassagen, sehr ausgewogen. Der lyrische Gesamtcharakter wird dadurch in keiner Weise konterkariert – gegenteilig, es bilden sich dadurch Nester von unterschiedlichen Intensionen und wir fließen nicht einfach nur dahin, sondern bleiben aufmerksam bei Texten und Melodien. Das liegt nicht zuletzt auch daran, weil Jasmin Bayer mit viel Herzblut und Überzeugungskraft agiert, alles ist glaubwürdig und künstlerisch überzeugend gelöst.“ — Claus Friede

 

 

Summer_Melodies_Cover

Jasmin Bayer

* Summer Melodies *

Jasmin Bayer * vocal
Peter Tuscher * trumpet, fluegelhorn
Davide Roberts * piano
Chris Lachotta * bass
Christos Asonitis * drums

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1. The Very Thought Of You (Ray Noble) 2:41 * 2. Summer Melodies 4:43 * 3. You Sold Me Down The River 4:01 * 4. There Is No Greater Love (Isham Jones/Marty Symes) 4:06 * 5. Nature Boy (Eden Ahbez) 7:57 * 6. No Use Lying To A Liar 4:48 * 7. Mona Lisa (Livingston/Evans) 3:47 * 8. Her Passion Is Chemistry 4:14 * 9. Goldfinger (John Barry/Leslie Bricusse/Anthony Newley) 4:18 * 10. That’s Clear 4:11 * 11. Endeavour 5:19 * 12. Come Share This Minute 4:23
All lyrics by Jasmin Bayer, all compositions by Jasmin Bayer/Davide Roberts except (1,4,5,7,9)

Pressestimmen
„Jasmin Bayer ist eine Entdeckung. Ihre Jazz Konzerte zeigen eine erfahrene Sängerin mit eigenem Repertoire und auch Standards, eine makellose warme Intonation, eine charismatische Bühnen Präsenz. Dies ist ihre erste Aufnahme, die viele überraschen wird. Ihre CD ist ganz anders als die oft gehörten US Songbooks, sehr individuell, da Jasmin einen Großteil ihres Repertoirs selbst schreibt und zusammen mit Pianist Davide Roberts komponiert.“ — Matthias Winckelmann, ENJA Records

„(…) Ein Album mit konsequent swingendem Standardjazz, der die Chance hat, jeden im Club mitzureißen.“
„(…) Bayer ist mit allen Wassern gewaschen: Makellose Aussprache und Artikulation, rhythmische Präsenz und gefühlvoll melodisches Schmeicheln liegen ihr ebenso gut wie beißender Spott (…)“ — KulturNews

„„Straight Ahead Jazz“ ist die absolut korrekte Bezeichnung für das, was Jasmin Bayer auf ihrem Debütalbum „Summer Melodies“ anbietet. Musikwissenschaftler Ekkehard Jost hätte als perfektes Beispiel seiner Begriffsklärung in seiner „Sozialgeschichte des Jazz in den USA“ ihren musikalischen Kosmos heranziehen können.“ — KulturPort

„(…) Ist es Zeit für ein bisschen vollen Straight-Ahead-Jazz, von der Ex-Schauspielerin und Sängerin Jasmin Bayer (…) perfekt ausgeheckt (…)“ — SpiegelOnline

„Jasmin Bayer hat eine wunderbare Stimme (…)“
„Neuer Stern am Jazzhimmel.“ — Süddeutsche Zeitung

„Eine Meisterin der Jazzballade.“ — Augsburger Allgemeine

„(…) Mit der Münchner Sängerin, Komponistin und Texterin stellt sich eine neue, aufregende Jazzstimme vor. „Summer Melodies“ ist ihr erstes Album voller Glanz. (…)“ — Jazz Thing, April/Mai 2017, Christoph Giese

„In den 50er- und 60er Jahren gab es eine Phase in der Geschichte des Jazz, in der Elemente des Swing, des Modern Jazz und des Latin zu einer zeitlosen Kunstform verschmolzen. Größen wie Billie Holiday, Lester Young oder Chet Baker wären da zu nennen. Aus diesem Geist heraus hat die Sängerin Jasmin Bayer zusammen mit dem Pianisten Davide Roberts Stücke komponiert und eigene Texte dazu geschrieben. (…) Schnell fühlte man sich wie in einem New Yorker Jazzkeller, denn Jasmin Bayer gestaltete die Stücke mit „schwarzem Timbre“, und die vier Musiker geizten nicht mit Swing und Blue Notes. (…)“ — OVB, Juni 2017, Richard Prechtl über das Konzert im Le Pirate, Rosenheim

„(…) In ihrem Programm mit „Summer Melodies“, aus der gleichnamigen aktuellen CD, erschienen bei Enja Records, bot die temperamentvolle Sängerin mit starkem Vibrato leichte, dabei aber nie seichte Unterhaltung. Die Songs, oft latinbetont und voller Esprit – vor allem in den mitreißenden Soli des Pianisten Davide Roberts und des Trompeters Peter Tuscher-, machten Laune und animierten das Publikum zu anhaltendem Beifall.“ — Mittelbayerische Zeitung, Michael Scheiner über den Auftritt beim 36. Bayerisches Jazzweekend, Regensburg

„(…) Jasmin Bayers wandelbare Stimme deckte sowohl überschäumende Lebensfreude als aus Melancholie und echte Trauer ab. Die Dramatik im James-Bond-Titelsong „Skyfall” drückte sie ebenso gekonnt aus wie den Schalk in “The Green Unicorn”. Ein kongenialer Begleiter war ihr dabei stets Davide Roberts, der sich mit explosiver Spielfreude in seine Soli stürzte, um sich danach wieder mit fein perlendem Klavierspiel oder präzise gesetzten Kontrapunkten zurückzunehmen. Eine positive Überraschung war auch das überaus aufmerksame, fein abgestimmte Spiel an der Trompete durch Florian Brandl. Improvisatorisches Können bewiesen auch Markus Wagner am Bass und Christos Asonitis an den Drums. Das Publikum goutierte dies mit viel Zwischen- und nicht enden wollendem Schlussapplaus!” — Passauer Neue Presse, Februar 2018, Uli Brunnlechner über das Konzert im Stadtkino Trostberg