CDs

Summer_Melodies_Cover

Jasmin Bayer

* Summer Melodies *

Jasmin Bayer * vocal
Peter Tuscher * trumpet, fluegelhorn
Davide Roberts * piano
Chris Lachotta * bass
Christos Asonitis * drums

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1. The Very Thought Of You (Ray Noble) 2:41 * 2. Summer Melodies 4:43 * 3. You Sold Me Down The River 4:01 * 4. There Is No Greater Love (Isham Jones/Marty Symes) 4:06 * 5. Nature Boy (Eden Ahbez) 7:57 * 6. No Use Lying To A Liar 4:48 * 7. Mona Lisa (Livingston/Evans) 3:47 * 8. Her Passion Is Chemistry 4:14 * 9. Goldfinger (John Barry/Leslie Bricusse/Anthony Newley) 4:18 * 10. That’s Clear 4:11 * 11. Endeavour 5:19 * 12. Come Share This Minute 4:23
All lyrics by Jasmin Bayer, all compositions by Jasmin Bayer/Davide Roberts except (1,4,5,7,9)

Pressestimmen
„Jasmin Bayer ist eine Entdeckung. Ihre Jazz Konzerte zeigen eine erfahrene Sängerin mit eigenem Repertoire und auch Standards, eine makellose warme Intonation, eine charismatische Bühnen Präsenz. Dies ist ihre erste Aufnahme, die viele überraschen wird. Ihre CD ist ganz anders als die oft gehörten US Songbooks, sehr individuell, da Jasmin einen Großteil ihres Repertoirs selbst schreibt und zusammen mit Pianist Davide Roberts komponiert.“ — Matthias Winckelmann, ENJA Records

„(…) Ein Album mit konsequent swingendem Standardjazz, der die Chance hat, jeden im Club mitzureißen.“
„(…) Bayer ist mit allen Wassern gewaschen: Makellose Aussprache und Artikulation, rhythmische Präsenz und gefühlvoll melodisches Schmeicheln liegen ihr ebenso gut wie beißender Spott (…)“ — KulturNews

„„Straight Ahead Jazz“ ist die absolut korrekte Bezeichnung für das, was Jasmin Bayer auf ihrem Debütalbum „Summer Melodies“ anbietet. Musikwissenschaftler Ekkehard Jost hätte als perfektes Beispiel seiner Begriffsklärung in seiner „Sozialgeschichte des Jazz in den USA“ ihren musikalischen Kosmos heranziehen können.“ — KulturPort

„(…) Ist es Zeit für ein bisschen vollen Straight-Ahead-Jazz, von der Ex-Schauspielerin und Sängerin Jasmin Bayer (…) perfekt ausgeheckt (…)“ — SpiegelOnline

„Jasmin Bayer hat eine wunderbare Stimme (…)“
„Neuer Stern am Jazzhimmel.“ — Süddeutsche Zeitung

„Eine Meisterin der Jazzballade.“ — Augsburger Allgemeine

„(…) Mit der Münchner Sängerin, Komponistin und Texterin stellt sich eine neue, aufregende Jazzstimme vor. „Summer Melodies“ ist ihr erstes Album voller Glanz. (…)“ — Jazz Thing, April/Mai 2017, Christoph Giese

„In den 50er- und 60er Jahren gab es eine Phase in der Geschichte des Jazz, in der Elemente des Swing, des Modern Jazz und des Latin zu einer zeitlosen Kunstform verschmolzen. Größen wie Billie Holiday, Lester Young oder Chet Baker wären da zu nennen. Aus diesem Geist heraus hat die Sängerin Jasmin Bayer zusammen mit dem Pianisten Davide Roberts Stücke komponiert und eigene Texte dazu geschrieben. (…) Schnell fühlte man sich wie in einem New Yorker Jazzkeller, denn Jasmin Bayer gestaltete die Stücke mit „schwarzem Timbre“, und die vier Musiker geizten nicht mit Swing und Blue Notes. (…)“ — OVB, Juni 2017, Richard Prechtl über das Konzert im Le Pirate, Rosenheim

„(…) In ihrem Programm mit „Summer Melodies“, aus der gleichnamigen aktuellen CD, erschienen bei Enja Records, bot die temperamentvolle Sängerin mit starkem Vibrato leichte, dabei aber nie seichte Unterhaltung. Die Songs, oft latinbetont und voller Esprit – vor allem in den mitreißenden Soli des Pianisten Davide Roberts und des Trompeters Peter Tuscher-, machten Laune und animierten das Publikum zu anhaltendem Beifall.“ — Mittelbayerische Zeitung, Michael Scheiner über den Auftritt beim 36. Bayerisches Jazzweekend, Regensburg

„(…) Jasmin Bayers wandelbare Stimme deckte sowohl überschäumende Lebensfreude als aus Melancholie und echte Trauer ab. Die Dramatik im James-Bond-Titelsong „Skyfall” drückte sie ebenso gekonnt aus wie den Schalk in “The Green Unicorn”. Ein kongenialer Begleiter war ihr dabei stets Davide Roberts, der sich mit explosiver Spielfreude in seine Soli stürzte, um sich danach wieder mit fein perlendem Klavierspiel oder präzise gesetzten Kontrapunkten zurückzunehmen. Eine positive Überraschung war auch das überaus aufmerksame, fein abgestimmte Spiel an der Trompete durch Florian Brandl. Improvisatorisches Können bewiesen auch Markus Wagner am Bass und Christos Asonitis an den Drums. Das Publikum goutierte dies mit viel Zwischen- und nicht enden wollendem Schlussapplaus!” — Passauer Neue Presse, Februar 2018, Uli Brunnlechner über das Konzert im Stadtkino Trostberg

„(…) Eine Frau erfindet sich neu. (…) Ohne jeden Zweifel: Sie macht das gut. Jasmin Bayer wirkt im Hofapothekenkeller zu jeder Sekunde authentisch, kann mitreißen und zaubert mit ihrer Mischung aus Eleganz, Anmut, Leidenschaft, Hingabe sowie Songs zwischen Jazzstandards und bekannten Popthemen so manches Lächeln auf die Gesichter ihrer Zuhörer. Vor allem in leisen, intimen Passagen wie „Unforgettable“ immer dann, wenn sich ihre flexible, druckvolle Begleitcombo zurücknimmt und sie sich in die Emotionalität der wenigen Noten fallen lässt, dann hat die Spätstarterin ihre stärksten Momente. Man nimmt ihr den Schmerz, die Melancholie, aber auch die überschwängliche Freude zu jeder Sekunde ab. Ihre Stimme überzeugt mit einem warmen Ton, angeraut durch kleine härtere Spitzen und immer variabel im Ausdruck, was notwendigerweise von den Inhalten und ihrem lyrischen Flow herrührt.“ — Augsburger Allgemeine, Reinhard Köchl über Jasmin Bayer bei ihrem Auftritt im Birdland, März 2018, Neuburg